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Ab Klasse 2

Kinder können in die Albert-Schweitzer-Schule aufgenommen werden, wenn die Erziehungsberechtigten einen Antrag dazu stellen.

Den Erziehungsberechtigten wird der Förderschulbesuch von  verschiedenen Personen und Institutionen empfohlen:

  • von der  Kooperationslehrerin (sonderpädagogischer Dienst an den Regelschulen)
  • von den Klassenlehrern der Regelschulen
  • von den Schulleitern der Regelschulen,
  • von Kinder- und Hausärzten.

Für die Aufnahme muss ein pädagogischer Bericht der Kooperationslehrerin vorliegen, aus dem der sonderpädagogische Unterstützungsbedarf hervorgeht. Erwünschter Umschulungstermin ist zum Beginn des neuen Schuljahrs. In Ausnahmefällen kann eine Umschulung auch während des Schuljahrs erfolgen.

Detailregelungen:

Nach der Kontaktaufnahme der Erziehungsberechtigten mit der Schulleitung der ASS wird eine Abklärung der Förderschulbedürftigkeit durch die Kooperationslehrerin vereinbart, sofern dies nicht schon erfolgt ist. Die entsprechende Sonderschullehrerin verfasst einen Bericht über ihre Untersuchungen und Erkenntnisse. In diesen Bericht gehört die Vorgeschichte, eine Darstellung des aktuellen Entwicklungsstandes einschließlich einer qualifizierten Aussage über Intelligenz und Begabung, Aussagen über den Stand der Schulleistungen, Informationen über Sprachfähigkeiten und Sozialverhalten und eine Zusammenfassung der Gründe zur Empfehlung zum Förderschulbesuch.

Die Erziehungsberechtigten können auf Wunsch eine „Schnupperzeit“ in einer passenden Klasse der Albert-Schweitzer-Schule vereinbaren.

Ende Juni / Anfang Juli erhalten die Eltern einen Termin zur formalen Schulaufnahme bei der Schulleiterin. Die Schulleiterin organisiert diese Termine. Dort erhalten die Eltern Informationen zu inhaltlichen, organisatorischen und personellen Fragen sowie genaue Auskunft zur Schülerbeförderung.

Ein Formular, auf dem die Beteiligten (Erziehungsberechtigte, Regelschule und Förderschule) unterschreiben, dokumentiert die einvernehmliche Entscheidung. Die Schulleiterin der Förderschule formuliert den Feststellungsbescheid, unterschreibt diesen gemeinsam mit derLeiterin bzw. dem Leiter der Regelschule und schickt diesen den Eltern zu. Eine Kopie zsammen mit einer Dokumentation des Einverständnisses der Regelschulleitungen und der Eltern, sowie einer Kopie des pädagogischen Berichts geht ans Schulamt.

In der Schulakte wird der Aufnahmeantrag, die Schulaufnahmedaten, der Feststellungsbescheid, der „Laufzettel“ (Dokumentation des Einverständnisses der Regelschulleitungen, der Eltern und der Leitung der ASS), und der pädagogische Bericht abgelegt. Die Schulsekretärin gibt die Daten der Umschüler ins Schulverwaltungsprogramm und ins Aufnahmebuch ein und macht die Ablage in die Akten. Sie regelt außerdem die Formalitäten mit der abgebenden Schule.

Die Umschüler kommen am ersten Schultag des neuen Schuljahrs zur Schule und werden von ihren Klassenlehrerinnen in Empfang genommen.


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