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Klasse 8


Waldschulheim in Schöntal
vom 23.11.2015 bis zum 27.11.2015

1.Tag

Wir sind mit dem Bus nach Schöntal gefahren.
Mit dem Chef  sind wir durch das Haus gelaufen.
Anschließend sind wir in den Wald gegangen, haben Äste abgeschnitten.
Wir haben eine Säge und eine Astschere  benützt.
Die Astschere heißt Waldteufel.
Bald haben wir eine kleine Pause  gemacht.
um 12.30 Uhr gab's Mittagessen.
H., K., B. und ich sind zum Kiosk gegangen.
Am Nachmittag waren wir mit Hans im Wald.
Wir haben mit der Säge die Bäume abgesägt.
Später haben wir mit der Astschere die Äste abgeschnitten.
Um 16:30 Uhr haben wir Jungs Fußball gespielt mit Moritz.
jetzt sind wir im Leseraum.
von B.

 

2. Tag

J., B. und M. haben mit Hans den Anhänger mit den Geräten beladen: Waldteufel, 3 Motorsägen, 30 Astscheren, 2 Gasflaschen, Getränke und Laugenstangen zum 2. Frühstück.
Wir haben das Reißig, das auf dem Boden lag, auf große Haufen geschmissen.
Den Reißighaufen haben wir mit dem Bunsenbrenner angezündet und das restliche Reißig nachgelegt.
Zwei Reißighaufen haben gut gebrannt.
Nachmittagsplan:
Adventskranz binden
  1. Dünne Zweige abschneiden.
  2. Zweige vorsichtig biegen.
  3. Zweige mit Draht zu einem Kreis zusammen binden.
  4. Kreise fest mit Papier umwickeln und mit Draht festbinden.
  5. Kleine Tannenzweige  von den Ästen abschneiden.
  6. 2-3 von den kleinen Tannenzweigen mit Draht um den Papierkranz wickeln.
    So lange Tannenzweige fest wickeln, bis man kein Papier mehr sieht.
  7. Zum Schluss Draht fest ziehen.
von H. und K.

 

3. Tag

Die großen Öhringer Schülerinnen und unsere Mädchen sind nach Schöntal gelaufen.
Wir Jungs sind mit dem VW-Bus zurück zum Klosterwald gefahren.
Wir haben Zweige und Baumscheiben für Öhringen geholt.
Nach der Mittagspause haben wir eine Klostertour gemacht.
Herr Oberhauser hat uns das Haupthaus gezeigt.
Dort sind die Gräber von den Rittern zu sehen.
Der bekannteste ist der Götz von Berlichingen.
Er hat im Krieg seine Hand verloren.
Dafür wurde ihm eine Hand aus Metall gemacht.
Auf dem Grabstein kniet der Götz von Berlichingen auf seinem Fehdehandschuh.
Er verspricht keinen Streit mehr anzufangen.
Auf dem Boden war ein Sarkophag.
Dann waren wir in der großen Klosterkirche.
Vor dem Alter ist ein großes Gittertor.
An der Seite waren die Sitze von den Mönchen.
Wenn sie beim Beten eingeschlafen sind, ist die Klappe des Sitzes runtergeknallt.
Davon kommt der Ausdruck „Klappe halten“.
Wir sind noch in die kleine Kirche von den armen Leuten gegangen.
Auf dem Altar liegt die Bibel.
An der Wand ist ein Brunnen, aus dem das Weihwasser geflossen ist.


von A.

4. Tag

Vormittags:
Wir sind mit dem kleinen Bus in den Klosterwald gefahren.
Die Jungs  haben kleine Bäume gefällt. Mit der Axt oder der Säge haben sie die Äste weg gemacht.
Sie haben den Stamm in kleine Stücke gesägt und die klein gemachten Stücke zur Schubkarre gebracht.
Luca hat das klein gemachte Holz gespalten. Die Mädchen haben das gespaltene Holz im Holzhaus gestapelt.
Wir haben ein bisschen später Pause gemacht. Da sind wir in  der Waldhütte gesessen.
Anschließend haben wir wieder das gleiche gemacht wie morgens.
Später haben wir das Werkzeug aufgeräumt und in den Anhänger gelegt.
Wir sind zum Kloster zurück gefahren.
Dann hatten wir Mittagspause.
Nachmittags:
haben wir Nistkästen gebaut.
1. Die Teile wurden auf Bretter gezeichnet.
2. Die Teile wurden ausgesägt und die Löcher für die Schrauben vorgebohrt.
3. Akkuschrauber und Schrauben nehmen.
4. Alle Teile richtig zusammen bauen.
5. Alle Seiten abschleifen mit Schmirgelpapier.
6. Auf das Dach wird eine Dachfolie getackert.
7. Wenn man fertig ist, kann man es anmalen, wenn man mag.
8. Dann können wir die Nistkästen aufhängen.
Nachtwanderung:
Nach dem Abendessen sind wir mit den „großen“ Öhringern in den Wald gegangen.
Wir haben dort „Verstecken“ gespielt und sind weiter weg gelaufen.
Auf dem Heimweg sind wir am Frauenkloster und am Friedhof  vorbei gekommen.
Dann sind wir zurück zum Kloster gegangen.
Abends machten wir das
"Schokolade-Essen-Spiel".
5. Tag

Das war der Abreisetag.
Wir mussten die Betten abziehen und die Koffer packen.
Die gepackten Koffer stellten wir vor dem Speisesaal ab.
Danach sind wir in die Werkstatt gegangen und haben uns mit Hans getroffen.
Er hat uns erklärt, wie wir Pilze schnitzen können.
Jeder hat ein Schnitzmesser bekommen.
Zwei Minuten später haben wir angefangen.
Zuerst mussten wir das Holz ein bisschen ansägen.
Danach wird der Pilz aus dem Holz geschnitzt.
Es hat länger als eine Stunde gedauert, bis er fertig war.
Später haben wir aufgeräumt.
Um etwa halb 11 Uhr ist der Taxibus gekommen.
Wir haben unser Gepäck in den Taxibus geladen.
Wir haben uns von Hans verabschiedet.
Es war eine schöne Woche!
Das Rackedickeducke-Lied

In einer bitterkalten Nacht,
da hat sich der Nikolaus Feuer gemacht.
Und ringsum war alles so still und stumm,
da hat er sich was in den Bart gebrummt:
Mmmmmmmmm…
Das hörte der Bär tief unten im Tann.
Er schüttelt den Pelz und trottet heran.
Und dann kam ein alter Waldarbeiter,
der wärmt seinen Hintern und wollte gleich weiter:
Racke…
Da sprach der Dachs: „Was'n das für'n Krach?
Da wird man ja mitten im Winter wach.“
Er schlurfte auf allen vieren heran,
hockt sich ans Feuer, und schon fing er an:
Racke…
Kam einer, dem fror an der Nase der Rotz.
Wer war's? Der Räuber Hotzenplotz!
Dem war die Pistole zugefror'n,
und der arme Kerl hatte  stocksteife Ohrn..
Racke…
Am Feuer war's warm, aber sonst war's kalt.
Und das Rackedickeducke klang durch den Wald.
Das hörte der Hase und hoppelt heran,
und zwar so schnell, wie er hoppeln kann.
Racke…
Und das hörte im Forsthaus die Kuckucksuhr
Und der Förster dachte: „Was hat die denn nur?“
Die Uhr, die schlug ganz schnell und im Takt,
so hat sie das Rackedickeducke gepackt.
Racke dicke ducke dicke dacke dicke das
Im Winterwald im Winterwald da tut sich was.


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