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Sonderbeförderung

Am Ende jedes Schuljahrs muss rechtzeitig vor den Sommerferien von der Schulleitung die Zahl der Kinder festgestellt werden, die eine Sonderbeförderung nötig haben. Die Einzelfälle werden in einem Schreiben an die Stadt aufgelistet und geschildert. Anschließend muss die Entscheidung aus dem Landratsamt abgewartet werden. Auch der Fachdienst Gesundheit möchte jeweils eine Stellungnahme der Schule haben.

Wenn geklärt ist, wer alles von wo aus in welcher Weise befördert werden kann, wird für die Kinder aus dem Bretzfelder Raum wegen der Mitfahrt im Bus oder im Taxi die Tiele-Winckler-Schule benachrichtigt. Ebenso erhält die Stadt erforderlichen Daten der zukünftigen Taxikinder sowie die Anfangs- und Endzeiten des Unterrichts dieser Kinder, um die Verträge mit den Taxiunternehmen abzuschließen.

Die Schulwegbegleitung vom Bahnhof zur Schule und wieder zurück muss organisiert werden, d.h. eine entsprechende Person gefunden, von der Stadt beauftragt, von der Schule angeleitet und über die richtigen Uhrzeiten, die Klassen und die unterschiedlichen Busse informiert werden. Jeden Monat wird von der Schulleitung die Abrechnung der geleisteten Stunden der Begleiterin an die Stadt gegeben.

Wenn alles organisiert ist, werden alle Eltern der sonderbeförderten Schüler von den Regelungen im Einzelnen rechtzeitig vor Beginn des neuen Schuljahrs telefonisch von der Schulleitung benachrichtigt.

Während des Schuljahrs informieren die Erstklasslehrerinnen die Schulwegbegleiterin über alle Abweichungen vom vorgegebenen Plan. Auch die Eltern müssen bei Abweichungen die Schulwegbegleiterin informieren.

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